Posts Tagged ‘Königin’

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Kaiserin

8. Februar 2010

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… nur einige Tage Stille … einge Tage Pause … einige Tage des Gedenkens … einige Tage der Trauer …

Ihre Kaiserliche und Königliche Hoheit Erzherzogin Regina von Österreich, die Schwiegertochter des letzten katholischen Kaisers der Welt, hat ihre Seele dem Schöpfer zurück gegeben.

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Möge sie in Frieden ruhen

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und möge ihr das ewige Licht leuchten.

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Der Luisenbund wird gegründet

22. Januar 2010

„Es war einmal…“

… ein kleiner Korse, der den Ehrgeiz hatte, Kaiser der Franzosen zu werden, nennen wir ihn der Einfachheit Halber einfach mal „Herr Bonaparte“. Dieser Herr – er war nicht sehr groß von Gestalt – nahm sich vor, ganz Europa seinen Stempel aufzudrücken, den ganzen Erdteil nach SEINER Facon selig werden zu lassen. FAST hätte er es auch geschafft … Aber Europa war nach seinem „Abgang von der Bildfläche“ nicht mehr das Gleiche …

Dieser Herr – wir nannten ihn „Herr Bonaparte“ – wähnte sich auf dem Zenit seiner Macht, als er im Juli 1807 mit einer Frau zusammen traf, die die Ehefrau des preußischen Königs Friedrich Wilhelms III. war: Luise von Preußen. Diese hübsche Königin und der Kleine Korse, sein Name war immer noch „Herr Bonaparte“ , mochten sich nicht sehr, denn der eine war jemand, der einen ganzen Erdteil zu unterwerfen sich anschickte, die andere war eine Frau, die charmant, elegant, liebreizend, … aber auch selbstsicher, an der Politik und dem Wohlergehen ihres Landes interessiert, an dem Schicksal ihrer Landsleute teil nehmend – Attribute also, die der sich selbst in Paris gekrönt habende Korse (wie war doch gleich sein Name? ) auf den Tod nicht ausstehen konnte. Doch die Königin zog ihn in ihren Bann, so dass er ihr in Verhandlungen in vielen Punkten entgegenkam.

Königin Luise wurde zur Heldin Preußens – und ist es bis heute noch, auch wenn fremde Mächte 1947 meinten, Preußen von der Landkarte verschwinden zu lassen.
Königin Luise hatte sich mit einem Schlag die Achtung, die Ehre und die Liebe ihres Volkes auf sich gezogen. Ihr früher Tod – sie starb mit 34 – konnte die glühende Verehrung dieser Königin nicht abebben lassen, eher das Gegenteil war der Fall, denn immerhin hatte sie ihr Land vor dem Untergang gerettet …

Als Königin Luise vor 200 Jahren starb (19. Juli 1810), verlor ein Land ein Symbol. eine Integrationsfigur, eine Frau, die durch ihre Liebe zu ihrem Mann und zu ihrem Land Initiative ergriff und sich selbst erniedrigte und aufopferte, um Schlimmstes von ihrem Land abzuwenden. Königin Luise wurde zu einem Symbol für die Frauen weit über ihre Landesgranzen hinaus. Diese Frauen gründeten noch in Luises Todesjahr eine Stiftung, die später zum „Königin Luise Bund“ wurde. dieser Frauenbund, der auch bekannt ist als „Luisenbund“, nahm sich zu Herzen, sich für die Rechte der Frau einzusetzen. Von „Emanzipation“ und pervertierendem „Gender Mainstreaming“ war damals noch nicht die Rede. Dennoch wurde der Luisenbund im Jahre 1934 von einem anderen, nicht allzu groß gewachsenen Herrn (nennen wir ihn der Einfachheit Halber mal „Herr Braun“ ), verboten wurde.
Doch der Geist Königin Luises, Ihr Mut, Ihre Kraft und ihre Aufopferung, konnte auch ein „Herr Braun“ nicht verbieten – bis zum heutigen Tage. Königin Luise ist für jeden Monarchisten ein Begriff. Wenn ihr Name fällt, kommt man nicht umhin, inne zu halten, um an eine hübsche, intelligente und heroische junge Frau zu denken, die für ihr Land fast sogar zu Staube kroch …

In diesem Jahre gedenken wir des 200. Todestages Ihrer Majestät Königin Luises. Aus diesem Grunde ist es unser Wunsch, unser Wille und unser Bestreben, den „Königin Luise Bund“ wieder zum Leben zu erwecken. Mit der Wieder-Gründung des „Luisenbundes“ soll vor allem den Frauen des 21. Jahrhunderts eine Plattform geschaffen werden, in der sie sich den „Errungenschaften“ dieser unserer Republik, die sich dadurch auszeichnen, dass sie den Niedergang unserer Kultur, die Missachtung unserer Werte und Ideale und die Pervertierung unserer Gesellschaftsordnung beatifiziert, mit aller Entschiedenheit entgegenstellen. Unsere Nation, in der der Stellenwert der Familie, der Ehe, der Kinder und der Alten einen absoluten Tiefstpunkt erreicht hat, braucht Frauen, die die Würde der Frau zu erkennen und zu formulieren, und die ihren unverzichtbaren Dienst für unser Land aufzunehmen wissen.

Daher erlaube ich mir im Namen der Deutschen Monarchistischen Gesellschaft und des Bundes aufrechter Monarchisten, alle Frauen von Herzen aufzurufen, sich am Aufbau und an der Gestaltung des Luisenbundes zu beteiligen.

Der Aufruf zur Gründung des Luisenbundes bei „Monarchie der Zukunft“

Siehe auch folgender Aufruf

Facebook-Gruppe zur Gründung des Luisenbundes

aus: NetLog-Gruppe monarchie.de


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Zita

10. Dezember 2009

„Mein Beitrag ist gering,

aber meine Unterstützung kommt von Herzen.“

Ihre Kaiserliche und Königliche Apostolische Majestät

Zita

von Gottes Gnaden Kaiserin von Österreich,

Königin von Ungarn und Böhmen, von Dalmatien, Kroatien, Slawonien, Galizien, Lodomerien und Illyrien;

Königin von Jerusalem etc.;

Erzherzogin von Österreich;

Großherzogin von Toskana und Krakau;

Herzogin von Lothringen, von Salzburg, Steyer, Kärnten, Krain und der Bukowina;

Großfürstin von Siebenbürgen, Markgräfin von Mähren;

Herzogin von Ober- und Niederschlesien, von Modena, Parma, Piacenza und Guastalla, von Auschwitz und Zator, von Teschen, Friaul, Ragusa und Zara;

Gefürstete Gräfin von Habsburg und Tirol, von Kyburg, Görz und Gradisca;

Fürstin von Trient und Brixen;

Markgräfin von Ober- und Niederlausitz und in Istrien;

Gräfin von Hohenems, Feldkirch, Bregenz, Sonnenberg etc.;

Herrin von Triest, von Cattaro und auf der Windischen Mark;

Großwojwodina der Wojwodschaft Serbien

etc., etc.

Ouverture du procès en béatification de l’impératrice Zita d’Autriche

Le 10 décembre s’ouvre le procès de béatification et canonisation de l’impératrice Zita d’Autriche auprès de l’évêché du Mans. Le travail officiel de la commission historique comprend notamment l’audition de témoins.

[Am (heutigen) 10. Dezember (2009) wird unter dem Vorsitz des Bischofs von Mans das Seligsprechungsverfahren für die Kaiserin Zita von Östrereich eröffnet. Die Historische Kommission beginnt ihre Arbeit mit der Vernehmung von (Zeit-)Zeugen]

aus: Noblesse et Royautés

Kaiserin & Königin Zita (9. Mai 1892 – 14. März 1989)