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Toleranz über alles!!!

4. Dezember 2009

Der eigentliche Artikel, der hier stehen sollte, befasst sich mit der Forderung der Moslems in Hamburg, dass der Muezzin (vorerst nur) freitags seinen Gebetsaufruf vom Minarett (per Lautsprecher) rufen darf.

Nein, ich werde nicht darauf eingehen, denn früher oder später war es ja klar, dass solche Forderungen laut werden. Worauf ich aber eingehen möchte, will, muss, ist die Tatsache, dass von Seiten der Christen – wie soll’s auch anders sein -nicht nur Schützenhilfe kommt, dass sie sich der Forderung regelrecht anschließen.

Ich bin so dermaßen sprachlos, dass ich folgenden Kommentar ohne meinen eigenen Kommentar hier zum Besten geben möchte: „Viel Vergnügen“.

“Ich persönlich habe Sympathien für die Idee”, sagt dagegen Gunter Marwege, Pastor in der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde St. Georg-Borgfelde. Marwege geht davon aus, dass auch die Anwohner keine Probleme damit haben, wenn der Ruf des Muezzins erschallt – “sie sind bekannt dafür, anderen Lebensformen offen gegenüberzustehen”. Auch Helmut Voigtland, Vorsitzender des Bürgervereins im Stadtteil, würde es gut finden, wenn demnächst ein muslimischer Gebetsruf in St. Georg zu hören wäre. “Bei den christlichen Kirchen läuten Glocken – warum also nicht?” Voigtland weiß aber, dass es eine wichtige Aufgabe ist, diese Toleranz gegenüber dem Islam den Bürgern zu vermitteln – “und der Gebetsruf sollte auch nur ab und zu erschallen”.

aus: Politically INcorrect


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One comment

  1. Doch! EIN Kommentar sei mir erlaubt – er geht an den verehrten Herrn Pastor Marwege:

    Das Wort „Pastor“ kommt aus dem Lateinischen und heißt „der Hirte“. Jesus (gehe doch mal davon aus, dass Sie den Namen schon einmal gehört haben. Das ist der, der sein Leben für uns und zu unserem Heil hingegeben hat und der gesagt hat: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich!“), Jesus also von Nazareth hat seinen Jüngern aufgetragen, seine Lämmer zu weiden.

    Ich stelle mir bei ihrer vor „Toleranz“ triefenden Aussage vor, dass ein Hirte, der beauftragt wurde, die Schafe und Lämmer seines Herrn zu weiden, fröhlich die Wölfe einlädt, sich zu den Schafen dazu zu gesellen. „Wir sind doch alle gleich! Wir haben doch alle den gleichen Herrn. Was interessiert mich der Befehl meines Herrn, SEIN Wort zu verkünden. Ich höre lieber zu, wie ANDERE ihr Wort verkünden.“

    Es kommt selten vor, verehrter Herr Pastor, und es widerspricht vollkommen meiner Natur und meiner Kinderstube, …

    … aber ich könnte KOTZEN!!!

    Heinrich Hoffmann

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