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ViaVeritas

25. November 2009

„Ich bin der Weg,

die Wahrheit und das Leben“

Ja, lange habe ich gesucht, und seit 4 Wochen darf ich mich zu den Mitgliedern eines katholischen Internet-Forums zählen, dessen Links ich zwar hier auf der rechten Spalte bei den Verweisen aufgeführt habe, den ich aber nun endlich extra mit diesem Beitrag besonders hervorheben möchte:

ViaVeritas, katholisches Forum, papst- und dogmentreu

Wer sicher und fest im katholischen (weltumspannenden) Glauben ist, wer NICHT sicher ist im Glauben, wer eine Heimat in dieser säkularisierten und relativistischen Welt sucht, wer Freunde sucht, die das gleiche denken, die die Wahrheit sagen, die das gleiche beten, … der ist hier richtig.

Zu den Moderatoren zählt auch (mindestens) ein Priester, der sich den Fragen und Nöten derjenigen anvertraut, die sich an ihn wenden. Aber auch bei den anderen Moderator(inn)en erkennt man sofort, dass sie nicht nur fest im Glauben stehen, sondern dass sie auch tatsächlich „dogmen- und papsttreu“ sind.

Wie schon gesagt: ich bin seit (erst) 4 Wochen Mitglied, habe aber immer noch nicht alle Beiträge lesen können. Es wird, soweit ich habe sehen können, aber auch JEDES Thema behandelt und ggf. diskutiert, manchmal sogar recht lebhaft. Von Grundsatztexten über liturgische Themen, von Engeln und Heiligen bis hin zu der Königin aller: Maria, von Päpsten und Bischöfen bis hin zu Priestern, von den Sakramenten bis hin zu den eher schwierigeren Themen wie Exorzismus und Visionen und Privatoffenbarungen … so unerschöpflich wie der Dreifaltig Eine, so unerschöpflich wie der herrliche und unvergleichliche katholische Glaube, so unerschöpflich ist auch diese Internetpräsenz.

Die Seite ist vom Design her hervorragend und ansprechend, der Inhalt gibt einem sofort das Gefühl, „zu Hause“ zu sein. Dass gerade heute jeder Katholik aber eine sichere Heimat dringend braucht, wird man erkennen, wenn man sich auch nur ein wenig mit dem Glauben unserer Väter und Vorväter beschäftigt hat, denn heutzutage kann leider nicht jeder Katholik von sich behaupten, eine „Heimat“ zu haben. Denn es ist doch sehr bedauerlich, dass mittlerweile jeder das glauben darf, was er will – sofern er überhaupt an etwas glaubt.

Es fängt schon bei der Liturgie an, die – bis vor ziemlich genau 40 Jahren – überall auf der Welt die gleiche war. Wenn ich heute als Tourist irgendwo auf der Welt in eine heilige Messe möchte, werde ich selten die gleiche Messe finden wie zu Hause. Ich werde mich fast überall fremd fühlen. Aber durch die „Messe aller Zeiten“, den tridentinischen Ritus, der unverständlicherweise der „außerordentliche“ Ritus genannt wird, obwohl er doch seit Jahrhunderten der „ordentliche“ Ritus war, kann ich mich in jeder Kirche, in jeder Kapelle in jedem Dorf der Welt „zu Hause“ fühlen. …

„… ad deum, qui laetificat iuventutem meam“

Während unsere Kirche im 21. Jahrhundert schon soweit ist, dass selbst Bischöfe vor laufenden Fernsehkameras unter Beweis stellen, dass sie den Glauben verloren haben und nicht weit weg davon sind, unseren Herrn und Erlöser zu leugnen, bin ich froh, dass ich bei dem Leuten von „ViaVeritas“ mich nicht nur austauschen kann im gemeinsamen Glauben unserer Väter und Vorväter – wir können uns auch gemeinsam im Glauben an den Dreifaltig Einen, in der Liebe zur von Christus selbst gegründeten Kirche, und in der Treue zum sichtbaren Haupt der Kirche, dem Papst, bestärken.

HH

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