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… für das Leben!!!

11. November 2009

zierde

Eine Million Unterschriften für das Leben

New Yorker Institut formuliert UN-Appell

NEW YORK, 9. November 2009 (ZENIT.org).- Das in New York ansässige Katholische Familien- und Menschenrechts-Institut (Catholic Family and Human Rights Institute) möchte bis Anfang Dezember mithelfen, eine Million Unterschriften zum Schutz des ungeborenen Lebens weltweit zusammentragen.

In einer Petition, die ZENIT zuging, und die das Institut dem UNO-Generalsekretär, ausgewählten Botschaftern und den bei den Vereinten Nationen akkreditierten Medien überreichen will, fordert es auch einen besseren Schutz der Familie. Bis diesen Montag sind bereits mehr als 607.700 Unterschriften zusammen gekommen. Die Familie sei die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft, betont das Institut.

Die us-amerikanische Pro-Life Organisationunterstützt das Bittschreiben, in dem das Recht auf Leben „von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Tod“gefordert wird. Sie wenden sich damit gegen jene, die die Tötung von Ungeborenen unterstüzten oder gar in der Abtreibung ein Menschenrecht sehen.

Jedes Kind habe das Recht, innerhalb der Familie empfangen, geboren und erzogen zu werden, „die auf der Ehe zwischen Mann und Frau basiert“. Zudem habe das Kind das Recht, von seinen Eltern erzogen zu werden, „die das vorrangige und grundlegende Recht haben zu entscheiden, welche Art der Erziehung ihren Kindern zuteil werden soll“. Die Autoren wenden sich damit auch gegen die Tendenz, die Erziehungsverantwortung zunehmend dem Staat zu übertragen und etwa Homosexualität teilweise schon unter Kindern zu propagieren.

Lebensrechtsgruppen hatten die Kampagne im vorigen Jahr bereits gestartet, als die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 60 Jahre alt wurde. Sie sehen international in der Rechtsauslegung massenhaft Verstöße gegen das in der Erklärung genannte Recht auf Leben und das Erziehungsrecht der Eltern. Bei der ersten Runde waren 500.000 Unterschriften zusammen kommen. Nun hoffen die Initiatoren, mit zusätzlichen Unterzeichnern die Millionengrenze zu erreichen.

Anna Záborská, Vorsitzende des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter des Europäischen Parlaments, und der Europaparlamentarier Carlo Casini hatten im vergangenen Jahr eine ähnliche Initiative vor die EU in Brüssel gebracht. (mk)

zierde

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